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Jagende Fischadler

Zwischen Prieros und Storkow bestehen gute Chancen auf das Verfolgen eines rasanten Sturzfluges (51 km)

Die Beobachtung eines jagenden Fischadlers gehört zu den schönsten Erlebnissen auf einer Tour durch das Seengebiet zwischen Prieros und Storkow. Im Sturzflug packt er seine Beute unter der Wasseroberfläche und erreicht dabei nicht selten Geschwindigkeiten von 80 Kilometern pro Stunde. Stolz fliegt er danach mit dem Fang zurück auf seinen Horst.

Mit etwas Glück wird dieses Schauspiel den Radausflüglern gleich mehrfach geboten, gehört doch die Region gerade um Groß Schauen zu den Naturräumen mit den höchsten Fischadlerzahlen in ganz Deutschland. Auch wenn sich die Vögel einmal nicht zeigen sollten, können die Touristen sehr authentisch von der Begegnung mit einem Adler erzählen. Auf dem Gelände der Fischerei Köllnitz bei Storkow zeigt ein Bildschirm das Treiben in einem nicht weit entfernten Nest. Die Stiftung des 2006 verstorbenen Tierfilmers Heinz Sielmann hat eine Kamera installieren lassen.

Ihre Bilder passen wunderbar zu den anderen Eindrücken auf Aussichtstürmen, einem Salzwanderweg oder in der Gläsernen Molkerei Münchehofe.

Start/Ziel: Tourismuszentrum Heidesee OT Prieros
über: Forsthaus Hammer, Hermsdorf Mühle, Hermsdorf, Münchehofe, Groß Eichholz, Dorasee, Bugk, Wochowsee, Schaplowsee, Groß Schauen, Abstecher nach Storkow (2 km), Fischerei Köllnitz, Busch, Görsdorf, Kloberg, Gestüt Kolberg

Sehenswürdigkeiten an der Strecke
Karten / Literatur
  • Publikation "Radeln & Rasten" - Tourentipps Dahme-Spreewald, Hrsg: Tourismusverband Dahme-Seen e.V. 5,90 Euro
  • Radwander- und Wanderkarte "Naturpark Dahme-Heideseen", 1:35.000, Dr. Barthel Verlag, ISBN 978-3-89591-092-0, 5,90 Euro
Zwischen Prieros und Storkow bestehen gute Chancen auf das Verfolgen eines rasanten Sturzfluges (51 km)

Die Beobachtung eines jagenden Fischadlers gehört zu den schönsten Erlebnissen auf einer Tour durch das Seengebiet zwischen Prieros und Storkow. Im Sturzflug packt er seine Beute unter der Wasseroberfläche und erreicht dabei nicht selten Geschwindigkeiten von 80 Kilometern pro Stunde. Stolz fliegt er danach mit dem Fang zurück auf seinen Horst.

Mit etwas Glück wird dieses Schauspiel den Radausflüglern gleich mehrfach geboten, gehört doch die Region gerade um Groß Schauen zu den Naturräumen mit den höchsten Fischadlerzahlen in ganz Deutschland. Auch wenn sich die Vögel einmal nicht zeigen sollten, können die Touristen sehr authentisch von der Begegnung mit einem Adler erzählen. Auf dem Gelände der Fischerei Köllnitz bei Storkow zeigt ein Bildschirm das Treiben in einem nicht weit entfernten Nest. Die Stiftung des 2006 verstorbenen Tierfilmers Heinz Sielmann hat eine Kamera installieren lassen.

Ihre Bilder passen wunderbar zu den anderen Eindrücken auf Aussichtstürmen, einem Salzwanderweg oder in der Gläsernen Molkerei Münchehofe.

Start/Ziel: Tourismuszentrum Heidesee OT Prieros
über: Forsthaus Hammer, Hermsdorf Mühle, Hermsdorf, Münchehofe, Groß Eichholz, Dorasee, Bugk, Wochowsee, Schaplowsee, Groß Schauen, Abstecher nach Storkow (2 km), Fischerei Köllnitz, Busch, Görsdorf, Kloberg, Gestüt Kolberg

Sehenswürdigkeiten an der Strecke
Karten / Literatur
  • Publikation "Radeln & Rasten" - T...
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Bewertungen / Kommentare
Bewertung dieses Artikels: 3,67 Herzchen (3.67) | 3 Bewertung(en)
3 Kommentar(e)
10.05.2015 um 15:36 Uhr, Katja schrieb:

Wir fanden die Tour insgesamt sehr schön, war jetzt nichts wirklich atemberaubendes dabei, aber wenn man einen Tag in der Natur verbringen will und es einen nicht stört, auch mal kurz auf der Straße zu fahren (nur kurze Strecken, wenig befahren), ist die Tour zu empfehlen. Schön war auch die Molkerei um Münchehofe mit kleinem Hofladen und Cafe, perfekt für eine Pause.

17.08.2013 um 22:04 Uhr, Stefan schrieb:

Man muss mit allen denkbaren Wege-Arten rechnen: top-asphaltiert, Platten, Waben, Kies, Waldboden, Sand. Die Beschilderung ist relativ gut; nur selten waren wir uns unsicher. Etwas verworren war der Abschnitt von Groß Eichholz nach Bugk; wahrscheinlich sind wir da mal falsch abgebogen und dann auf sandigen Waldwegen gelandet. Leider haben wir keine Fischadler gesehen oder gehört. Generell führt der Weg fast ausschließlich in einem Abstand zu den Gewässern vorbei, nur selten hat man freien Blick auf die Seen. Wir haben den kurzen Abstecher in die Altstadt von Storkow gemacht. Es gibt dort eine Eisdiele nördliche des Marktplatzes mit selbstgemachtem Eis. Alles in allem war die Tour ok, aber wir hatten landschaftliche, insbesondere seentechnisch mehr erwartet. Positiv war, dass es auf den Straßen, die man auch mit benutzen musste, kaum Verkehr gab.

04.05.2013 um 07:53 Uhr, Jürgen Sehne schrieb:

Wunderbare Ruhe und wunderschöne Natur!

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