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Touristinformation Dahme-Seenland
Bahnhofsvorplatz 5
15711 Königs Wusterhausen
03375-252025

Unterkünfte vor Ort

Von Königs Wusterhausen bis zum Motzener See

Von Königs Wusterhausen bis zum Motzener See - hier sind Sie, die Natur und das Wasser ganz unter sich (16 km, ca. 4 - 5 Stunden reine Fahrzeit). Es handelt sich um eine leichte Kanutour, die hauptsächlich durch den historischen Treidelkanal der Notte führt.

Start / Ziel: Stadtanleger Königs Wusterhausen (an der Stadtschleuse) / Motzen (alternativ Mellensee)

An-/Abreise
  • Mit dem PKW über die A10, A13, B179
  • Bahn: RE2, RB24, RB36, S Königs Wusterhausen S46
Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes:
Ausgangspunkt dieser Tour ist der Stadtanleger in Königs Wusterhausen (Gelbe Welle). Vom Anleger aus lässt sich Königs Wusterhausen gut erkunden. Die Schleuse am Nottekanal wird von einem Wärter geöffnet (in der Saison ohne Voranmeldung). Von hieraus führt der Nottekanal durch Wiesen- und Ackerlandschaften, die in Ufernähe mit dichten Baumreihen und Hecken bewachsen sind. Eingeweiht wurde der Kanal im Jahre 1850 und diente zum Treideln der mit Baustoffen beladenen Kähne von und nach Berlin. Der Nottekanal hat bei Niedrigwasserstand eine Fahrwassertiefe von teilweise 1m! Die Zugbrücke 200 m hinter der Schleuse wird vom Schleusenwärter geöffnet. Der Nottekanal ist im Sommer teilweise sehr stark verkrautet. Parallel zu ihm verläuft auf einer Strecke von 7 km ein Rad- und Wanderweg (”Hofjagdweg”) mit der Möglichkeit in Richtung Schenkendorf abzubiegen. Der Nottekanal führt Sie nach Mittenwalde. Beide Schleusen in Mittenwalde können Sie im Sommer ohne Anmeldung passieren! Nach den Schleusen haben Paddelboote die Möglichkeit, südlich in den Galluner Kanal Richtung Motzen abzubiegen. Der Galluner Kanal hat bei Niedrigwasserstand nur eine Fahrwassertiefe von 0,9 m. Der Galluner Kanal und der Motzener See sind für Motorboote gesperrt. Der Motzener See ist ein kleiner, flacher von Wald umgebener glasklarer See mit Wassersportmöglichkeiten und Badestränden. Aufgrund seiner geringen Wassertiefe ist der See ein beliebtes Revier für Surfer. In den Orten Motzen und Kallinchen finden Sie Hotels und Restaurants. Ein Markenzeichen für den Ort Motzen ist der international bekannte Golfplatz. Im “Haus des Gastes” befinden sich die Touristinformation und das Heimatmuseum. Hier sind ständige und wechselnde Ausstellungen zu sehen, die über die Region Wissenswertes vermitteln. Am Residenzhotel, einem 4-Sterne-Hotel mit Ayurveda-Gesundheitszentrum, ist ein kleiner Park mit Skulpturen angelegt. Außerdem gibt es direkt am Hotel einen kleinen Bahnsteig der Draisinenbahn Mittenwalde - Töpchin. Eine stillgelegte Kleinbahnstrecke, auf der Sie sich mit Muskelkraft auf originellen Handhebel- und Fahrraddraisinen durch die Landschaft bewegen können. Im Ort selbst sind die St. Martins Kirche aus dem 18. Jahrhundert, eine Postmeilensäule von 1820 und die 250-jährige Ulme am Dorfanger sehenswert.

Karten/Literatur:
  • Topographische Freizeitkarte Wassersport, Hrsg.: Landesvermessungsamt Brandenburg, ISBN:  978-3-7490-4049-0, Preis: 6,00 Euro
  • Wasserwandern Berlin-Brandenburg, Tourenatlas Nr. 5, Jübermann Verlag, ISBN: 978-3-929540-66-6, Preis: 25,00 Euro
  • Brandenburgs Wasserregion Dahme-Spree, Herausgeber und Konzeption: Netzwerk „Aktiv in der Natur“c/o TMB GmbH, Am Neuen Markt 1 – Kabinetthaus, 14467 Potsdam 
  • Kanutouren vom Spreewald bis Berlin, Herausgeber: Landestourismusverband Brandenburg e.V., Gestaltung/Karten: terra press GmbH, Berlin
Von Königs Wusterhausen bis zum Motzener See - hier sind Sie, die Natur und das Wasser ganz unter sich (16 km, ca. 4 - 5 Stunden reine Fahrzeit). Es handelt sich um eine leichte Kanutour, die hauptsächlich durch den historischen Treidelkanal der Notte führt.

Start / Ziel: Stadtanleger Königs Wusterhausen (an der Stadtschleuse) / Motzen (alternativ Mellensee)

An-/Abreise
  • Mit dem PKW über die A10, A13, B179
  • Bahn: RE2, RB24, RB36, S Königs Wusterhausen S46
Wegbeschreibung / Sehens-, Wissenswertes:
Ausgangspunkt dieser Tour ist der Stadtanleger in Königs Wusterhausen (Gelbe Welle). Vom Anleger aus lässt sich Königs Wusterhausen gut erkunden. Die Schleuse am Nottekanal wird von einem Wärter geöffnet (in der Saison ohne Voranmeldung). Von hieraus führt der Nottekanal durch Wiesen- und Ackerlandschaften, die in Ufernähe mit dichten Baumreihen und Hecken bewachsen sind. Eingeweiht wurde der Kanal im Jahre 1850 und diente zum Treideln der mit Baustoffen beladenen Kähne von und nach Berlin. Der Nottekanal hat bei Niedrigwasserstand eine Fahrwassertiefe von teilweise 1m! Die Zugbrücke 200 m hinter der Schleuse wird vom Schleusenwärter geöffnet. Der Nottekanal ist im Sommer teilweise sehr stark verkrautet. Parallel zu ihm verläuft auf einer Strecke von 7 km ein Rad- und Wanderweg (”Hofjagdweg”) mit der Möglichkeit in Richtung Schenkendorf abzubiegen. Der Nottekanal führt Sie nach Mittenwalde. Beide Schleusen in Mittenwalde können Sie im Sommer ohne Anmeldung passieren! Nach den Schleusen haben Paddelboote die Möglichkeit, südlich in den Galluner Kanal Richtung Motzen abzubiegen. Der Galluner Kanal hat bei Niedrigwasserstand nur eine Fahrwassertiefe von 0,9 m. Der Galluner Kanal und der Motzener See sind für Motorboote gesperrt. Der Motzener See ist ein kleiner, flacher von Wald umgebener glasklarer See mit Wassersportmöglichkeiten und Badestränden. Aufgrund seiner geringen Wassertiefe ist der See ein beliebtes Revier für Surfer. In den Orten Motzen und Kallinchen finden Sie Hotels und Restaurants. Ein Markenzeichen für den Ort Motzen ist der international bekannte Golfplatz. Im “Haus des Gastes” befinden sich die Touristinformation und das Heimatmuseum. Hier sind ständige und wechselnde Ausstellungen zu sehen, die über die Region Wissenswertes vermitteln. Am Residenzhotel, einem 4-Sterne-Hotel mit Ayurveda-Gesundheitszentrum, ist ein kleiner Park mit Skulpturen angelegt. Außerdem gibt es direkt am Hotel einen kleinen Bahnsteig der Draisinenbahn Mittenwalde - Töpchin. Eine stillgelegte Kleinbahnstrecke, auf der Sie sich mit Muskelkraft auf originellen Handhebel- und Fahrraddraisinen durch die Landschaft bewegen können. Im Ort selbst sind die St. Martins Kirche aus dem 18. Jahrhundert, eine Postmeilensäule von 1820 und die 250-jährige Ulme am Dorfanger sehenswert....
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Alle Informationen, Zeiten und Preise werden regelmäßig geprüft und aktualisiert. Trotzdem können wir für die Richtigkeit der Daten keine Gewähr übernehmen. Wir empfehlen Ihnen, vor Ihrem Besuch telefonisch / per E-Mail oder über die Internetseiten des Anbieters den aktuellen Stand zu erfragen.
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