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Schwartzkopff-Siedlung Wildau
Karl-Marx-Straße
15745 Wildau

Unterkünfte vor Ort

Schwartzkopff-Siedlung Wildau

Wildau entstand durch die Ansiedlung von Schifferfamilien entlang der Dahme, die für den Ausbau der preußischen Residenz mit ihren Kähnen Sand, Kies und Ziegel aus der Umgebung nach Berlin lieferten. Als Industriestandort wurde Wildau jedoch durch den Maschinenbau bekannt. 1897 errichtete die Firma Schwartzkopff hier ein Lokomotivwerk und eine – heute denkmalgeschützte – Werksiedlung. Als Rüstungsproduzent wurde das Werk jedoch nach Ende des 2. Weltkrieges teilweise demontiert. Aus den Resten entstand ein Staatsunternehmen des Schwermaschinenbaus, das sich nach 1989 völlig umstrukturieren und neu orientieren musste.

In den vergangenen Jahren entstanden um Wildau zahlreiche Technologie- und Gewerbeparks, in denen sich Dienstleistungsunternehmen und Logistikzentren, Energie- und Umwelttechnikbetriebe angesiedelt haben. Aus der 1949 gegründeten Betriebsfachschule, die eng mit dem Maschinenbau der Region verbunden war, entstand 1991 die Technische Fachhochschule, die eng mit den Gewerbeparks kooperiert – u.a. auch im Bereich Luft- und Raumfahrt. Das Lokomotivwerk der Firma Schwartzkopff prägte den Ort; die denkmalgeschützte Schwartzkopffsiedlung lädt zu einem architektonischen Rundgang ein. Das Gelände der Technischen Hochschule, die heute besonders im Bereich Luft- und Raumfahrt federführend ist, modernisierte Werkhallen und eine alte Lokomotive sind zu bestaunen.
Wildau entstand durch die Ansiedlung von Schifferfamilien entlang der Dahme, die für den Ausbau der preußischen Residenz mit ihren Kähnen Sand, Kies und Ziegel aus der Umgebung nach Berlin lieferten. Als Industriestandort wurde Wildau jedoch durch den Maschinenbau bekannt. 1897 errichtete die Firma Schwartzkopff hier ein Lokomotivwerk und eine – heute denkmalgeschützte – Werksiedlung. Als Rüstungsproduzent wurde das Werk jedoch nach Ende des 2. Weltkrieges teilweise demontiert. Aus den Resten entstand ein Staatsunternehmen des Schwermaschinenbaus, das sich nach 1989 völlig umstrukturieren und neu orientieren musste.

In den vergangenen Jahren entstanden um Wildau zahlreiche Technologie- und Gewerbeparks, in denen sich Dienstleistungsunternehmen und Logistikzentren, Energie- und Umwelttechnikbetriebe angesiedelt haben. Aus der 1949 gegründeten Betriebsfachschule, die eng mit dem Maschinenbau der Region verbunden war, entstand 1991 die Technische Fachhochschule, die eng mit den Gewerbeparks kooperiert – u.a. auch im Bereich Luft- und Raumfahrt. Das Lokomotivwerk der Firma Schwartzkopff prägte den Ort; die denkmalgeschützte Schwartzkopffsiedlung lädt zu einem architektonischen Rundgang ein. Das Gelände der Technischen Hochschule, die heute besonders im Bereich Luft- und Raumfahrt federführend ist, modernisierte Werkhallen und eine alte Lokomotive sind zu bestaunen.
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